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Was ist eine GCL-Gruppe ? Eine GCL-Gruppe dient der Reifung der Einzelnen innerhalb einer Gemeinschaft. Darin ist sie eines der „Lebensmittel“ der GCL (neben Geistlicher Einzelbegleitung, Exerzitien, Tagesauswertung, Eucharistie, Schriftlesung und Versöhnung). Eine GCL-Gruppe ist ignatianisch, verbindlich, partnerschaftlich und lebensbegleitend. Die GCL-Gruppe ist
Letztlich ist das Ziel der Gruppe: Wachstum („magis“) in Glaube, Hoffnung und Liebe; in Gegenwärtigkeit und Gottesbeziehung. Alle Wege und Mittel sind diesem Ziel zugeordnet. (Verkürzt nach Jan-Christoph Horn, Münster) (hier findet sich die Langform)
Wie sieht ein GCL-Gruppentreffen aus? Charakteristika eines Gruppentreffens
Elemente eines Gruppentreffens
Eine GCL-Gruppe unterliegt selbstverständlich den gleichen Bedingungen wie jede andere Gruppe auch. Es gibt kommunika-tive Absprachen, bewusst oder (meist) unbewusst getroffene Gruppenregeln, Rollen, Machtverteilungen, Konflikte. Wie jede andere Gruppe auch ist es für die „Gruppenhygiene“ sinnvoll, sich von Zeit zu Zeit dieser Metaebene des Gruppenlebens sorgsam zuzuwenden. Eine von Seiten der GCL-Regionalgemeinschaft angebotene Gruppenbegleitung übernimmt dabei die externe Position, kann zur Auswertung anleiten, moderieren und spiegeln. Die baldige Rückkehr zum „Kerngeschäft“ einer GCL-Gruppe markiert dabei den Unterschied zu einer Selbsterfahrungsgruppe. (Verkürzt nach Jan-Christoph Horn, Münster) |


